Strictly-Star Vicky Pattison öffnet sich über ihre PMDD-Diagnose – und die dunklen Gedanken, die sie an Mutterschaft zweifeln lassen.

Vicky Pattison ist eine der bekanntesten Fernsehpersönlichkeiten Großbritanniens. Mit 38 Jahren hat sie eine beeindruckende Karriere hinter sich: von „Geordie Shore“ über „Strictly Come Dancing“ bis hin zu ihrer eigenen Show „Judge Geordie“. Doch hinter dem Glamour verbirgt sich ein Kampf, den Millionen Frauen kennen: Premenstruelle Dysphorische Störung (PMDD).
„Was für eine Mutter werde ich mit PMDD sein?“
In einem erschütternden Interview mit dem Heat Magazine im März 2026 sprach Vicky Pattison offen über ihre Ängste rund um Mutterschaft und PMDD. „Es ist eines der Dinge, das zu meiner wachsenden Besorgnis beiträgt, eine Mutter zu werden“, gestand die TV-Persönlichkeit. „Welche Art von Elternteil werde ich mit PMDD sein?“
Für sieben bis zehn Tage jeden Monats sei sie „extrem kurz angebunden, ungeduldig und erschöpft“. Sie könne ihre Emotionen nicht regulieren und habe „dunkle, aufdringliche Gedanken“. Es sei wirklich beeinträchtigend.
„Man sieht sich selbst als diese lustige Mum, die Geschichten vorliest und verdammtes Sourdough backt – aber wenn ich im Graben meines PMDD-Nebels stecke, kann ich kaum aus dem Bett kommen. Ich kann mich nicht artikulieren. Ich mache mir Sorgen, was das für eine Mutter aus mir macht – das ist eine sehr reale Sorge.“
Was ist PMDD?
Die Premenstruelle Dysphorische Störung (PMDD) ist eine schwere, chronische medizinische Erkrankung, die oft als „PMS auf Steroiden“ beschrieben wird. Während PMS bei vielen Frauen in unterschiedlicher Ausprägung vorkommt, betrifft PMDD etwa 3-8% aller menstruierenden Personen und erfordert oft medizinische Behandlung.
Was hilft bei PMDD?
- Regelmäßige Bewegung und Stressmanagement
- Magnesium und Vitamin B6
- SSRIs als First-Line-Behandlung
- Spezielle Mikronährstoffe wie amitamin PMS Redux
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.