PMS verstehen und lindern
Verständliche Infos zu Symptomen, Ursachen und Linderung. Nüchtern, ohne Heilversprechen.
Dieser Inhalt ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.
Was ist das prämenstruelle Syndrom?
PMS – die Tage vor den Tagen. Das prämenstruelle Syndrom ist ein Beschwerdenkomplex, der in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus auftritt, also in den Tagen vor der Periode.
Etwa ein Drittel bis die Hälfte der Frauen im gebärfähigen Alter erleben solche Beschwerden. Wie stark sie ausfallen, ist sehr unterschiedlich: Manche merken vor allem körperliche Veränderungen, andere vor allem Stimmung und Antrieb, oft beides zusammen.
Typisch sind unter anderem Müdigkeit, Krämpfe im Unterbauch, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen oder Heißhunger. Psychisch können Gereiztheit, Niedergeschlagenheit oder das Gefühl, dünnhäutig zu sein, hinzukommen. Das ist keine seltene Ausnahme, sondern für viele Frauen ein wiederkehrender Teil des Alltags.
PMS ist in der Regel keine gefährliche Erkrankung. Die Beschwerden können den Alltag, die Arbeit und Beziehungen trotzdem spürbar belasten. Hier finden Sie Informationen zu Symptomen, möglichen Ursachen und Wegen, Beschwerden einzuordnen.



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